Transfers in Deutschland: FC zahlt Millionen für El Mala, Bayern-Abgang im Sommer, Barca wirbt um TSG-Stürmer
Die Transfer-Planungen in Deutschland nehmen Fahrt auf: Beim 1. FC Köln gab es die nächste Wendung in einem laufenden Poker – der Klub leistete eine Millionen-Zahlung für El Mala. In München steht derweil fest, dass ein Bayern-Profi den Verein im Sommer verlässt.
Und auf dem internationalen Parkett sorgt eine Bestätigung für Schlagzeilen: Ein Berater erklärte, es habe bereits Kontakt gegeben – Barcelona hat einen Stürmer der TSG im Visier. Rund um den FC Köln brodelt die Gerüchteküche: Ein Ex-FC-Profi wird plötzlich als Rückkehrer gehandelt, während ein anderer Kandidat das kolportierte Interesse mit „Null Komma null“ abräumt.
Parallel wird über eine mögliche Shopping-Tour in England spekuliert – ein Abwehr-Hüne soll erneut ins Blickfeld geraten. Abgekühlt sind dagegen Gerüchte um einen früheren FC-Liebling; stattdessen wird er nun bei Borussia Mönchengladbach verortet. Ein Wiedersehen ist zudem vor Gericht angekündigt: In einem Prozess um einen FC-Transfer sollen Alexander Wehrle-Nachfolger Christian Keller und Sportchef Thomas Kessler aussagen.
Auch in Dortmund deutet sich Bewegung an. Ein Top-Stürmer packt den Schlagzeilen zufolge die Koffer – die Entscheidung sei gefallen. Gleichzeitig wird ein überraschender XXL-Kandidat als möglicher Guirassy-Ersatz diskutiert. Für den Sommer gilt ein weiterer Abgang als besiegelt; um einen BVB-Profi kursieren Auslandsgerüchte.
Bei Nico Schlotterbeck ist von einer möglichen Rolle rückwärts die Rede. In München sorgte Torhüter Alexander Nübel mit der Bemerkung, die „Chance ist relativ hoch“, für neue Spekulationen – verbunden mit der Frage, ob sich das Ende der Bayern-Ära von Manuel Neuer abzeichnen könnte.
Bewegung gibt es auch abseits der Bundesliga-Männer: In der Liga der Frauen wechselt Bayer-Leistungsträgerin Katharina Piljic zum VfL Wolfsburg. In Österreich wurde der Vertrag mit Ex-FC-Coach Peter Stöger aufgelöst; ihm wird bereits ein neuer Job nachgesagt. Aus England erreicht derweil ein weiteres Beben den Fußball: Die „Spurs“ trennten sich nach nur sechs Wochen von ihrem Trainer – mit lediglich einem Punkt auf dem Konto.
Und Uli Hoeneß setzte eine Spitze in Richtung Liverpool: „… dann ist Harry 250 Millionen wert.“ Der Sommer rückt näher – und damit die nächste offizielle Transferperiode. Wechsel sind grundsätzlich nur in den dafür vorgesehenen Fenstern (Sommer und Winter) möglich, vereinslose Spieler können jederzeit unterschreiben.
Unangefochten bleibt bislang der Rekordtransfer von Neymar, der für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint‑Germain wechselte; auch Kylian Mbappé zählt zu den teuersten Deals der Fußballgeschichte.
