Sarah Ferguson erstmals seit sieben Monaten gesichtet – Fotos zeigen sie in den österreichischen Alpen

Nach Monaten des Rückzugs ist Sarah Ferguson offenbar wieder in der Öffentlichkeit gesehen worden. Paparazzi-Fotos, die der britischen Zeitung The Sun vorliegen, zeigen die ehemalige Herzogin von York in einem namentlich nicht genannten Skiort in den österreichischen Alpen.
Es ist demnach das erste Mal seit mehr als sieben Monaten, dass die 66-Jährige fotografiert wurde. Auf den Bildern trägt Ferguson eine weiße Baseballkappe, eine dunkelblaue Jacke und Sneaker. Laut Insiderberichten lebt "Fergie" dort bereits seit einiger Zeit sehr zurückgezogen; die Gegend gilt als idealer Rückzugsort für prominente Persönlichkeiten.
Sie scheint in der Abgeschiedenheit der Berge Zuflucht vor den anhaltenden Schlagzeilen um ihr Verhältnis mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) gefunden zu haben. Zuvor war Ferguson zuletzt im September 2025 öffentlich fotografiert worden, als sie an der Beerdigung der Herzogin von Kent in der Londoner Westminster-Kathedrale teilnahm – damals noch an der Seite ihres Ex-Ehemanns, des ehemaligen Prinzen Andrew.
Berichten zufolge versuchte sie im Dezember 2025, sich bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im St. James’s Palace im Fond eines Wagens vor Fotografen zu verbergen. Der Rückzug Fergusons wird mit dem Fall von Andrew Mountbatten-Windsor und dessen Verbindungen zu Epstein in Zusammenhang gebracht.
Andrew wurde im Februar 2026 kurzzeitig festgenommen; ihm wird vorgeworfen, vertrauliche Handelsdokumente an den verurteilten Sexualstraftäter weitergegeben zu haben. Aufgrund des Epstein-Skandals, in den auch Ferguson selbst verwickelt ist, mussten beide im Januar ihren langjährigen Wohnsitz, die Royal Lodge in Windsor, verlassen.
Seit dem Auszug gilt Ferguson quasi als wohnsitzlos und ist laut Insidern auf die Gastfreundschaft von Freunden angewiesen. Vor ihrem Aufenthalt in den Alpen soll sie zudem Zeit in einer Klinik für psychische Gesundheit in Zürich verbracht haben.
