Handelsverband und RegioPlan präsentieren Studie zu Österreichs Konsum 2026 am 16. April in Wien
Österreichs Handel steht bis 2026 unter anhaltendem Druck: Inflation, der Iran-Krieg, wachsende Bürokratie und der Online-Boom belasten die Branche. Vor diesem Hintergrund wollen der Handelsverband und RegioPlan am Donnerstag, 16. April, in Wien die Studie "Der große Wandel.
So shoppt Österreich 2026" vorstellen. Sie soll beleuchten, wie sich diese Faktoren auf das Einkaufsverhalten auswirken. Die Untersuchung nimmt laut Ankündigung in den Blick, welche Hypes und Trends die Ausgaben der Konsumentinnen und Konsumenten im stationären Einzelhandel und im Onlinehandel derzeit treiben.
Ein Schwerpunkt ist die Frage, welche Auswirkungen die Inflation sowie der Iran-Krieg zuletzt auf das Shopping-Verhalten hatten. Ergänzend sollen Zahlen aus der neuesten HV-Händlerbefragung (Q2/2026) präsentiert werden.
Zur Einordnung verweisen die Veranstalter auf die Bedeutung des Handels für die Volkswirtschaft: Die Branche umfasst demnach rund 92.000 Unternehmen mit 615.000 unselbstständig Beschäftigten; der private Konsum trägt etwa die Hälfte zur Wirtschaftsleistung bei.
Die Präsentation ist für 09:30 Uhr im Presseclub Concordia in Wien angesetzt. Die Organisatoren kündigen an, aktuelle Daten und Trends kompakt zu interpretieren und politische Handlungsempfehlungen zur Diskussion zu stellen.
