Ex-HSV-Profi Sonny Kittel tritt in „Beat the Pro“ an: „Auf dem Platz über komische Dinge gesprochen“

Sonny Kittel kehrt mit einem Augenzwinkern in die Fußball-Öffentlichkeit zurück. In der neuen Ausgabe der Reihe „Beat the Pro“ tritt der ehemalige HSV-Spielmacher in vier Challenges gegen Host Fabian Knottnerus an – und spricht dabei offen über Karriereerlebnisse und ungewöhnliche Momente mit Unparteiischen.
Der 33-Jährige, der derzeit ohne Verein ist und zuletzt in der Saison 2024/25 für den Grasshopper Club Zürich aktiv war, blickt im Gespräch zurück: Er verrät, wer sein härtester Gegenspieler war, und erzählt, ob er beim Trashtalk eher ausgeteilt oder eingesteckt hat.
Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm Begegnungen mit Schiedsrichtern. So habe ihn Sven Jablonski in einem Hamburger Stadtderby gegen St. Pauli nach einem Foul mit den Worten konfrontiert, ob er „auch im Sonnenstudio gewesen“ sei. „Wir haben immer mal wieder auf dem Platz über ganz komische Dinge gesprochen, die nichts mit dem Spiel zu tun hatten“, sagt Kittel.
„Es war immer super, wenn die Schiedsrichter auch auf Augenhöhe waren. Es hat das Spiel für alle dann leichter gemacht, auch in der Führung für den Schiedsrichter. Lustiger Moment, guter Typ.“ Für den Hamburger SV stehen bei Kittel in allen Wettbewerben 140 Einsätze mit 36 Toren und 40 Vorlagen zu Buche.
In „Beat the Pro“ stellt er sich nun technischen und spielerischen Aufgaben – wie er dabei abschneidet, zeigt die aktuelle Folge. Die Reihe hat bereits zahlreiche Profis aus verschiedenen Ligen zu Gast gehabt.
Zuvor waren unter anderem das Dresden-Duo Lars Bünning (28) und Stefan Kutschke (37), der frühere Bochumer Moritz Broschinski (25), Ransford Königsdörffer (24) und Marco Richter (28) im HSV-Trikot, Bence Dárdai (20) vom VfL Wolfsburg, Phil Harres (24) von Holstein Kiel sowie Can Uzun (20) von Eintracht Frankfurt angetreten.
Mit Kittel rückt nun ein weiterer ehemaliger Publikumsliebling des HSV in den Fokus der Serie – samt Einblicken in den Alltag auf und neben dem Platz, die über reine Ergebnisse hinausreichen.
