ATHENE stellt Langzeitstudie zur Cybersicherheit deutscher Universitäten vor – Online-Diskussion am 25. November
Cyberangriffe auf deutsche Universitäten nehmen zu. Vor diesem Hintergrund lädt das Nationale Forschungszentrum für Angewandte Cybersicherheit ATHENE am Dienstag, 25. November, zu einer Online-Diskussion ein, in der ein aktuelles Lagebild und Lösungsstrategien vorgestellt werden.
Laut jüngsten Befragungen sind viele Universitäten nicht ausreichend auf die wachsende Bedrohung vorbereitet. Ein ATHENE-Forschungsteam hat in den vergangenen drei Jahren eine Langzeitstudie durchgeführt, um Bedrohungen und Schwachstellen an deutschen Hochschulen systematisch zu analysieren.
Zudem hat ATHENE eine Referenzarchitektur für die Forschungslandschaft entwickelt, mit der Universitäten ihre Cybersicherheit verbessern können. Die Veranstaltung findet von 17:00 bis 18:30 Uhr online über Microsoft Teams statt. Präsentation und Moderation übernimmt Prof.
Dr. Haya Schulmann (ATHENE | Goethe-Universität Frankfurt). Auf dem Programm stehen aktuelle Informationen zur Bedrohungslage deutscher Universitäten, typische Angriffsvektoren und strukturelle Risikofaktoren, Besonderheiten zwischen Ost- und Westdeutschland sowie konkrete Empfehlungen und praxisnahe Schutzstrategien.
ATHENE bittet um Akkreditierung bis Montag, 24. November 2025. Ziel der Veranstaltung ist es, Forschungsergebnisse zugänglich zu machen und Hochschulen dabei zu unterstützen, ihre IT-Sicherheitsstrukturen gezielt zu stärken.
